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Laden von konventionellen Nassbatterien, sowie EFB-Batterien:
– Vor dem Laden Elektrolytstand kontrollieren und falls erforderlich entsalztes oder destilliertes Wasser bis zur max. Säurestandsmarke bzw. 15 mm über die Plattenoberkante auffüllen. Die Verschraubungen der Batterie müssen während der Ladung nicht geöffnet bleiben, am besten wieder verschließen.
AGM Batterien dürfen nicht geöffnet werden, das Nachfüllen von Wasser ist nicht möglich bzw. nicht nötig.
- Pluspol (+) der Batterie mit der Ladeklemme (+) des Ladegeräts und Minuspol (-) mit Minusklemme (-) des Ladegeräts verbinden. Ladegerät erst nach dem Anschluß der Batterie einschalten. Bei Ende der Ladung erst das Ladegerät abschalten.
– Als Ladestrom wird ein Zehntel der Kapazität empfohlen. (z.B. 44 Ah: 10 = 4,4 A Ladestrom). Bei einem Automatikladegerät (z.B. Banner Accucharger) passiert diese Einstellung automatisch.
– Die Ladung ist beendet, wenn der Strom gegen 0 geht bzw. nicht mehr abnimmt oder das Automatikladegerät abschaltet. Während des Ladens für gute Belüftung sorgen. Achtung: Während der Ladung bildet sich hochexplosives Knallgas! Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten!
– AGM Batterien unbedingt mit spannungsgeregeltem Ladegerät, z.B. Banner Accucharger, laden (max. 14,8V)!
Generell gilt, dass vollautomatische Ladegeräte (Ladespannungsbegrenzung mit 14,8V) für die Ladung der im Fahrzeug verbauten Batterie gut geeignet sind. Sollte Ihr Ladegerät einen automatischen Modus mit Spannungen >15,9V haben, ist die Batterie unbedingt von der Bordelektronik zu trennen bzw. aus dem Fahrzeug auszubauen. Im schlimmsten Fall könnten die verbauten Steuergeräte durch Überspannungen zerstört werden, der dadurch entstandene Schaden wäre enorm!

Die Anforderungen an Starterbatterien sind stark von den klimatischen Bedingungen und der elektrischen bzw. elektronischen Zusatzausstattung abhängig. Die meisten Neufahrzeuge sind heute zudem auch mit einem Start-Stopp-System ausgestattet, das den Motor bei stehendem Fahrzeug abschaltet, um den Spritverbrauch und Emissionen zu reduzieren. Diese herausfordernde Aufgabe können konventionelle Starterbatterien nicht mehr erfüllen, deshalb ist hier der Einsatz von speziellen Start-Stopp-Batterien mit AGM- (Absorbent Glass Mat) bzw. EFB- (Enhanced Flooded Battery) Technologie erforderlich.
Billigbatterien sind daher oft die teurere Lösung, da diese im Sommer und Winter zu Startproblemen führen können.
Nicht umsonst haben sich Qualitätsbatterien von Duracell weltweit durchgesetzt!
Sie vereinen höchste Startkraft, nochmals gesteigerte Kaltstarteigenschaften, optimierte Stromaufnahmefähigkeit und somit verbesserte Ladbarkeit sowie lange Lebensdauer.
Duracell Tipp: Verwenden Sie für Ihr Auto die nächststärker dimensionierte Batterie, für die meist genügend Platz vorhanden ist. Denn das sind zusätzliche Kraftreserven für Ihr Fahrzeug! Die Preisdifferenz ist meist äußerst gering und die Lichtmaschine Ihres Fahrzeuges dafür ausgelegt!

Eines vorweg: Aufgrund der sensiblen Elektronik im Fahrzeug soll generell nur mit einem Starthilfegerät Starthilfe gegeben werden. Starthilfekabel von Auto zu Auto können beim Abklemmen zu Spannungsspitzen führen und dabei die Elektronik des Fahrzeugs beschädigen oder sogar zerstören.
Daher bei Gebrauch von Starterkabeln unbedingt nachstehende Anleitung befolgen:
– Bei Starthilfe mit Starterkabel empfiehlt sich der Gebrauch von genormten Starterkabeln (z.B. nach DIN 72 553).
– Gebrauchsanweisung der Starterkabel beachten.
– Nur Batterien gleicher Nennspannung verbinden.
– Anklemmen: Beide Kfz-Motoren aus!
– Zuerst die beiden Pluspole 1 mit 2, dann den Minuspol des Spenderfahrzeugs 3 mit einer metallisch blanken Stelle am hilfsbedürftigen Fahrzeug 4 abseits von der Batterie verbinden. (Hinweise des Fahrzeugherstellers beachten).
– Jetzt hilfsbedürftiges Fahrzeug max. 15 sec. starten, dabei Spenderfahrzeug nicht anstarten.
– Abklemmen: Kabel in umgekehrter Reihenfolge trennen.
Achtung: Nicht immer ist die Autobatterie im Motorraum verbaut, sondern kann sich auch im Innenraum/Fahrgastraum bzw. Kofferraum befinden. Das Procedere der Starthilfe bleibt aber unverändert!
Kommen Sie gut durch den Winter!

Aufgrund des Umweltaspekts und der verbesserten Wirtschaftlichkeit verbreitet sich das Start/Stopp System rasch über alle Fahrzeugklassen.
Die Einsparpotentiale: Damit verbrauchen Sie je nach Fahrsituation, besonders im PKW Stadtverkehr, bis zu 0,8 l weniger Kraftstoff auf 100 km! Mit einem Start/Stopp System lassen sich bis zu 8% der CO2-Emissionen reduzieren.
Start/Stopp Systeme stellen höhere Anforderungen an die Autobatterie. Es wird mehr Leistung und auch eine höhere Zyklenfestigkeit gefordert. Während der Stopp-Phase muss die Batterie die Energie für die erhöhte Anzahl der Motorstarts und für die elektrischen Verbraucher im Auto bereitstellen.
Die Grundvoraussetzung ist eine besonders starke und zyklenfeste Start/Stopp Batterie (mit EFB oder AGM Technologie), die auch bei häufigen Lade- und Entladevorgängen voll leistungsfähig bleibt.
Mit den hochspezialisierten Batterien der Extreme EFB bzw. Extreme AGM Serie deckt Duracell das Segment der Energieversorgung von Start/Stopp Fahrzeugen vollständig ab.